Praxometer Im App Store ladenLaden
Warum Praxometer

Ein Entwickler.
Keine Hotline, kein Ticketsystem.

Bei den großen Praxissystemen bist du Kunde Nummer 40.000 und wartest auf einen Rückruf. Bei Praxometer schreibst du dem, der die App gebaut hat, und bekommst eine Antwort, die dein Problem meint – meistens am selben Tag. Was Praxen fehlt, wird gebaut, oft im nächsten Update.

Alle Namen und Daten in den Abbildungen sind erfunden.

Direkter Draht

Fragen landen bei mir, nicht in einer Warteschlange. Du beschreibst, was passiert ist, ich schaue nach – im Code, nicht in einem Handbuch. Antworten in Stunden, nicht in Werktagen.

Wünsche werden gebaut

Export, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, Rechnung stornieren, der Steuersatz für Kleinunternehmer: alles Dinge, die Praxen gefragt haben. Alle sind drin, die meisten innerhalb einer Woche nach der Frage.

Ehrlich zum Stand

Die Datenschutzerklärung sagt, was wo liegt, nicht nur, dass alles sicher sei. Und wenn etwas nicht stimmt, wird es benannt und behoben – auch wenn es unangenehm ist.

Fair bezahlt

Kostenlos ohne Zeitlimit, Pro für 9,99 € im Monat. Keine Einrichtungsgebühr, keine Schulung, kein Jahresvertrag. Kündbar in den iPhone-Einstellungen, ohne Anruf.

Kein Lock-in

Deine Daten holst du jederzeit als Datei heraus, in jedem Tarif. Wer gehen will, kann gehen und nimmt alles mit. Das ist Pflicht eines Auftragsverarbeiters, und hier eingebaut statt auf Anfrage.

Nichts, was dich beobachtet

Keine Analysedienste, keine Werbung, kein Datenverkauf. Praxometer kennt nicht einmal deine E-Mail-Adresse – die Anmeldung läuft über Apple.

Wer dahintersteht

Eine Person. Mit Namen.

Praxometer kommt von Justin Michl, Entwickler aus Mölln in Schleswig-Holstein. Keine Firma, kein Vertrieb, kein Support-Center – eine Person, die die App baut, betreut und benutzt sieht, wie Praxen damit arbeiten.

Der Anspruch ist einfach: Eine Praxis-App soll sich so selbstverständlich anfühlen wie ein gutes Terminbuch. Nichts, was man lernen muss. Nichts, was im Weg steht. Und nichts, was mit Patientendaten passiert, das nicht offen dasteht.

Dass eine Person dahintersteht, hat Grenzen, und die stehen hier auch: keine Hotline rund um die Uhr, keine Zertifizierung für Praxometer selbst, keine Android-Version. Dafür kurze Wege, schnelle Antworten und eine App, die mit den Praxen wächst, die sie benutzen.

Wenn dir etwas fehlt oder etwas nicht stimmt: schreib mir. Das ist keine Floskel, sondern der Weg, auf dem die meisten Funktionen entstanden sind.

Zuletzt gebaut

  1. iPhone Duo, Export, AV-VertragZwei Spalten aufgeklappt. Praxisdaten exportieren und importieren. Vertrag zur Auftragsverarbeitung in der App. Rechnung stornieren, Steuersatz §19 – beides auf Wunsch einer Praxis, innerhalb eines Tages.
  2. Praxis auf allen GerätenPraxisdaten und Logo synchron. Termine im Apple-Kalender. Wiedervorlage, Behandlungsserie, Widget für den Sperrbildschirm, Mitteilung vor dem Termin.
  3. Neuer AufbauHeute-Bildschirm mit dem Tag auf einen Blick, Kalender wie ein Terminbuch, Rechnung aus dem Termin, Akte mit Verlauf.
  4. Team und ServerMitarbeiter mit Einladungscode und eigenen Rechten. Daten in der EU, jede Praxis in der Datenbank getrennt.
  5. Im App StoreErste Fassung: Termine, Patienten, Rechnungen als PDF.

Heute laden, morgen früh benutzen.

Kein Onboarding-Termin, keine Schulung, keine Datenmigration. Anmelden mit Apple, Praxis benennen, loslegen.

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